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Update Januar 2026: Das Projekt wurde erneut umbenannt – von MoltBot zu OpenClaw. Dieser Artikel beschreibt die MoltBot-Phase des Projekts.
MoltBot – ursprünglich unter dem Namen ClawdBot bekannt – ist ein selbstgehosteter KI-Assistent, der Anfang 2026 viral ging. Innerhalb weniger Tage sammelte das Open-Source-Projekt über 60.000 GitHub Stars und löste einen regelrechten Run auf Mac Minis aus. Doch was steckt hinter dem Hype?
Im Kern ist MoltBot ein KI-Agent, der auf dem eigenen Computer oder Server läuft und sich über Messaging-Apps wie WhatsApp, Telegram, Slack oder Discord steuern lässt. Anders als ChatGPT oder Claude, die im Browser leben, kommt MoltBot dorthin, wo man ohnehin kommuniziert – in die eigenen Chat-Apps. Man schickt eine Nachricht, und MoltBot führt Aufgaben aus: E-Mails zusammenfassen, Dateien organisieren, Termine verwalten oder Shell-Befehle ausführen.
Das Projekt wurde von Peter Steinberger entwickelt, einem österreichischen Entwickler, der zuvor PSPDFKit gegründet und erfolgreich verkauft hatte. Nach einer Auszeit vom Programmieren zog ihn die Entwicklung moderner KI-Modelle – insbesondere Anthropics Claude – zurück ans Keyboard. Sein Ziel: Ein persönlicher KI-Assistent, der rund um die Uhr läuft und tatsächlich Dinge erledigt, statt nur zu chatten.
Das Projekt startete Ende 2025 unter dem Namen ClawdBot – ein Wortspiel mit dem KI-Modell Claude und einem Hummer als Maskottchen (englisch: claw = Schere/Klaue). Doch Anthropic, das Unternehmen hinter Claude, sah die Namensähnlichkeit kritisch und forderte eine Umbenennung.
Im Januar 2026 wurde aus ClawdBot dann MoltBot. Der neue Name spielt auf das englische Wort "molt" an – die Häutung, bei der Krebstiere ihre alte Schale abwerfen, um zu wachsen. Das Hummer-Maskottchen blieb, die Software auch. Nur der Name änderte sich.
Die Umbenennung verlief turbulent: Beim Wechsel der Social-Media-Handles schnappten sich Krypto-Betrüger innerhalb von Sekunden die alten Accounts und nutzten sie für Scam-Token. Der Entwickler Peter Steinberger musste klarstellen, dass MoltBot kein Krypto-Projekt ist und niemals sein wird.
Roland Golla ist nicht nur Gründer von Never Code Alone, sondern ein anerkannter IT-Spezialist mit über 20 Jahren Erfahrung in der Softwareentwicklung. Mit der Expertise aus über 300 erfolgreich abgeschlossenen Web-Projekten entwickelt er heute das NCA AI CMS – eine Lösung, die tiefgreifendes technisches Know-how mit modernster Künstlicher Intelligenz verbindet.
Als offizieller Cypress.IO Ambassador, Speaker auf internationalen Konferenzen und YouTube-Creator für führende Testing-Tools weiß er genau, worauf es bei digitaler Qualität ankommt. Sein Fokus: KI-Systeme (wie Claude 3 und Mistral AI), die nicht nur Texte generieren, sondern echte Geschäftsprozesse für lokale Dienstleister automatisieren und messbare Ergebnisse liefern.
MoltBot besteht aus zwei Hauptkomponenten: dem Gateway und dem KI-Backend. Das Gateway ist ein Server, der auf dem eigenen Rechner läuft – sei es ein Mac Mini, ein Linux-Server, ein Raspberry Pi oder ein günstiger VPS in der Cloud. Es verbindet die Messaging-Apps mit dem KI-Modell.
Als KI-Backend lässt sich Claude von Anthropic nutzen, aber auch OpenAI-Modelle oder lokale LLMs via Ollama. Die meisten Nutzer setzen auf Claude, da es besonders gut für agentenbasierte Aufgaben geeignet ist und resistent gegen Prompt-Injection-Angriffe gilt.
Die Kommunikation läuft über vertraute Chat-Apps. Man schreibt MoltBot eine Nachricht auf WhatsApp, Telegram, Slack, Discord, Signal oder iMessage – und der Assistent antwortet und führt Aufgaben aus. Es fühlt sich an wie ein Chat mit einem Kollegen, nicht wie die Bedienung einer Software.
MoltBot speichert Kontext in Markdown-Dateien auf dem lokalen Rechner. Es gibt eine SOUL.md für die Persönlichkeit des Assistenten, eine AGENTS.md für Verhaltensregeln und ein Memory-Verzeichnis für langfristige Erinnerungen. So kann MoltBot über Sessions hinweg lernen und sich an frühere Gespräche erinnern.
MoltBot ist mehr als ein Chatbot – es ist ein Assistent, der tatsächlich Dinge erledigt. Hier einige Beispiele aus der Praxis:
E-Mail-Management: Morgens eine Zusammenfassung der wichtigsten E-Mails erhalten. Newsletter automatisch abbestellen. Antworten auf Routineanfragen vorbereiten lassen.
Datei-Organisation: Den Downloads-Ordner aufräumen und nach Dateityp sortieren. Dokumente umbenennen. Duplikate finden und entfernen.
Kalender und Termine: Termine koordinieren, Einladungen versenden, an Meetings erinnern lassen – proaktiv, ohne dass man fragen muss.
Recherche und Zusammenfassungen: Webseiten lesen und zusammenfassen. Informationen aus mehreren Quellen zusammentragen. Berichte erstellen.
Entwickler-Aufgaben: Shell-Befehle ausführen, Code debuggen, Tests laufen lassen. Ein Nutzer portierte mit MoltBot einen CUDA-Backend nach AMD ROCm – in 30 Minuten.
Smart Home: Mit den richtigen Skills kann MoltBot auch Haushaltsgeräte steuern, vom Licht bis zur Heizung.
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Mehr erfahrenMoltBot läuft auf macOS und Linux nativ. Windows-Nutzer benötigen WSL2 (Windows Subsystem for Linux). Die Hardware-Anforderungen sind bescheiden: 1 GB RAM und ein CPU-Kern reichen für den Grundbetrieb, empfohlen werden 2 GB RAM für Browser-Automatisierung und mehrere Kanäle.
Die Software selbst ist kostenlos und Open Source (MIT-Lizenz). Die Kosten entstehen durch die API-Nutzung des KI-Modells. Bei Claude liegen die Kosten je nach Nutzung bei etwa 10-150 Euro pro Monat. Wer ein Claude Pro- oder Max-Abo hat, kann dieses direkt nutzen.
Die Installation erfolgt über einen Einrichtungsassistenten. Man wählt das KI-Modell, verbindet die gewünschten Messaging-Kanäle (etwa WhatsApp per QR-Code) und konfiguriert optionale Skills. Das Gateway wird als Systemdienst installiert und läuft im Hintergrund – auch nach einem Neustart.
Für den Betrieb als Always-on-Assistent empfiehlt sich dedizierte Hardware: ein Mac Mini, ein alter Laptop oder ein günstiger Cloud-Server. Der Rechner sollte dauerhaft laufen, damit MoltBot rund um die Uhr erreichbar ist.
MoltBot bringt über 50 vordefinierte Skills mit – spezialisierte Fähigkeiten für bestimmte Aufgaben wie Wetter-Abfragen, GitHub-Integration, Notion-Anbindung oder Slack-Verwaltung. Diese Skills sind im Grunde Anleitungsdateien (SKILL.md), die MoltBot erklären, wie es bestimmte Tools nutzen soll.
Über ClawdHub (bald MoltHub) können weitere Skills installiert werden. Der Agent kann sogar selbst nach passenden Skills suchen und diese bei Bedarf herunterladen. Die Community entwickelt ständig neue Erweiterungen.
Für fortgeschrittene Nutzer gibt es die Möglichkeit, eigene Skills zu schreiben. Da Skills aus Markdown-Dateien mit Anweisungen bestehen, ist keine komplexe Programmierung nötig – man beschreibt einfach, was der Assistent tun soll.
Eine Besonderheit ist die Browser-Integration: Mit einer Chrome-Erweiterung kann MoltBot Webseiten lesen, Formulare ausfüllen und Web-Recherchen durchführen. So lassen sich auch Aufgaben automatisieren, die normalerweise manuelle Browserarbeit erfordern.
MoltBot ist mächtig – und genau das macht es auch riskant. Der Assistent benötigt Zugriff auf E-Mails, Kalender, Dateisystem und möglicherweise Shell-Befehle. Wird das System kompromittiert, haben Angreifer potenziell Zugang zu allem.
Sicherheitsforscher fanden kurz nach dem viralen Erfolg hunderte öffentlich erreichbare MoltBot-Instanzen im Internet. Viele davon mit exponierten API-Keys, Zugangsdaten und Konversationsverläufen. Die Ursache: Fehlkonfigurationen durch unerfahrene Nutzer.
Ein weiteres Risiko ist Prompt Injection: Wenn MoltBot nicht vertrauenswürdige Inhalte liest (etwa E-Mails), könnten darin versteckte Anweisungen den Assistenten manipulieren. In einem Demonstrationsangriff wurde ein MoltBot dazu gebracht, E-Mails an einen Angreifer weiterzuleiten.
Empfehlungen für sicheren Betrieb: MoltBot auf dedizierter Hardware oder einem isolierten VPS laufen lassen, nicht auf dem Hauptrechner. Mit minimalen Berechtigungen starten und schrittweise erweitern. Keine sensiblen Daten im Zugriffsbereich ablegen. Regelmäßig Backups erstellen. Die Docker-Sandbox-Option nutzen, um den Systemzugriff einzuschränken.
Beide Tools sind KI-Agenten, die auf Claude basieren und eigenständig Aufgaben erledigen können. Doch sie verfolgen unterschiedliche Ansätze:
Claude Cowork ist Anthropics offizielles Produkt. Es läuft in der Claude Desktop App, arbeitet in einer abgesicherten Sandbox und fokussiert sich auf Dateiverwaltung in einem freigegebenen Ordner. Die Bedienung erfolgt über die gewohnte Chat-Oberfläche. Cowork ist benutzerfreundlich, aber in seinen Möglichkeiten bewusst eingeschränkt.
MoltBot ist ein Community-Projekt ohne offizielle Anthropic-Unterstützung. Es läuft auf eigener Hardware, integriert sich in bestehende Messaging-Apps und bietet deutlich mehr Kontrolle – aber auch mehr Verantwortung. MoltBot kann Shell-Befehle ausführen, auf das gesamte Dateisystem zugreifen und proaktiv Nachrichten senden.
Die Entscheidung hängt vom Anwendungsfall ab: Wer einen sicheren, einfachen Einstieg in KI-Agenten sucht, ist mit Cowork gut bedient. Wer maximale Kontrolle und Flexibilität will und bereit ist, sich mit Konfiguration und Sicherheit auseinanderzusetzen, findet in MoltBot ein mächtiges Werkzeug.
MoltBot zeigt eindrucksvoll, wohin die Entwicklung bei KI-Assistenten geht: Weg von passiven Chatbots, hin zu aktiven Agenten, die eigenständig Aufgaben erledigen. Das Projekt hat zurecht Aufmerksamkeit bekommen – es funktioniert, und die Vision eines persönlichen KI-Assistenten, der rund um die Uhr arbeitet, ist greifbar geworden.
Allerdings ist MoltBot kein Plug-and-Play-Produkt. Die Einrichtung erfordert technisches Verständnis, die Sicherheitskonfiguration Sorgfalt, und die laufenden API-Kosten sollten einkalkuliert werden. Für Nicht-Techniker ist die Einstiegshürde hoch.
Wer sich für den praktischen Einsatz von KI interessiert – sei es für Content-Erstellung, Automatisierung oder Produktivität – findet in MoltBot ein spannendes Experimentierfeld. Für den produktiven Unternehmenseinsatz empfehlen sich jedoch Lösungen mit professionellem Support und klaren Sicherheitsgarantien.
Die wichtigsten Fragen und Antworten rund um den viralen KI-Assistenten.
MoltBot (ursprünglich ClawdBot) wurde Ende 2025 von Peter Steinberger als persönliches Projekt gestartet. Der virale Durchbruch kam im Januar 2026, als das Projekt innerhalb weniger Tage von 5.000 auf über 60.000 GitHub Stars wuchs und damit eines der am schnellsten wachsenden Open-Source-Projekte der Geschichte wurde.
Im Januar 2026 forderte Anthropic eine Umbenennung wegen der Namensähnlichkeit zwischen Clawd und Claude. Der neue Name MoltBot spielt auf die Häutung (englisch: molt) von Hummern an – passend zum Maskottchen, einem Weltraum-Hummer namens Molty.
Die Software selbst ist kostenlos und Open Source unter MIT-Lizenz. Die laufenden Kosten entstehen durch API-Tokens des KI-Modells. Bei Claude liegen diese je nach Nutzungsintensität bei etwa 10-30 Euro für leichte Nutzung, 30-70 Euro für moderate Nutzung und bis zu 150 Euro bei intensivem Einsatz pro Monat.
MoltBot läuft auf nahezu jeder Hardware: Mac, Linux-PC, Raspberry Pi 4 oder günstiger Cloud-Server (VPS). Minimal werden 1 GB RAM und ein CPU-Kern benötigt, empfohlen sind 2 GB RAM. Viele Nutzer kaufen sich 2026 eigens einen Mac Mini für den Always-on-Betrieb.
Das hängt stark von der Konfiguration ab. Kurz nach dem viralen Erfolg fanden Sicherheitsforscher hunderte öffentlich erreichbare Instanzen mit exponierten API-Keys. Empfohlen wird der Betrieb auf dedizierter Hardware, minimale Berechtigungen und die Nutzung der Docker-Sandbox-Option.
MoltBot ist ein selbstgehosteter Open-Source KI-Assistent, der auf dem eigenen Computer läuft und sich über Messaging-Apps wie WhatsApp, Telegram oder Slack steuern lässt. Anders als Cloud-Chatbots führt MoltBot tatsächlich Aufgaben aus: E-Mails verwalten, Dateien organisieren, Termine koordinieren oder Shell-Befehle ausführen.
MoltBot integriert sich in über 10 Messaging-Plattformen: WhatsApp, Telegram, Slack, Discord, Signal, iMessage, Google Chat, Microsoft Teams, Mattermost und WebChat. Die Verbindung erfolgt je nach Plattform per QR-Code oder API-Token.
MoltBot ist flexibel beim KI-Backend. Die meisten Nutzer setzen auf Anthropics Claude (besonders Claude 4.5 Opus), da es gut für agentenbasierte Aufgaben und resistent gegen Prompt-Injection geeignet ist. Aber auch OpenAI-Modelle oder lokale LLMs via Ollama funktionieren.
Ja, aber nicht nativ. Windows-Nutzer benötigen WSL2 (Windows Subsystem for Linux). Die Installation ist etwas aufwändiger, funktioniert aber zuverlässig. MacOS und Linux werden nativ unterstützt.
Skills sind spezialisierte Fähigkeiten für bestimmte Aufgaben – etwa für Wetter-Abfragen, GitHub-Integration, Gmail-Anbindung oder Smart-Home-Steuerung. MoltBot bringt über 50 Skills mit, weitere können über ClawdHub installiert oder selbst als Markdown-Dateien geschrieben werden.
MoltBot wurde von Peter Steinberger entwickelt, einem österreichischen Entwickler, der zuvor PSPDFKit gegründet und an Insight Partners verkauft hatte. Nach seinem Exit kehrte er aus dem Ruhestand zurück, um dieses Open-Source-Projekt zu entwickeln.
Claude Cowork ist Anthropics offizielles Produkt mit Sandbox-Schutz und Fokus auf Dateiverwaltung in einem freigegebenen Ordner. MoltBot ist ein Community-Projekt mit mehr Kontrolle, Messaging-App-Integration und Systemzugriff, aber auch mehr Verantwortung für Sicherheit.
Nein. Nach der Umbenennung kaperten Krypto-Betrüger innerhalb von Sekunden die alten Social-Media-Accounts und bewarben Scam-Token. Der Entwickler hat klargestellt: MoltBot ist und war niemals ein Krypto-Projekt. Der offizielle Account ist @moltbot.
Ja, das ist eine Kernfunktion. MoltBot kann eigenständig Erinnerungen, Zusammenfassungen, Warnungen und Briefings senden – ohne dass man explizit danach fragt. Morgens eine E-Mail-Zusammenfassung, abends eine Erinnerung an offene Aufgaben.
Die Installation erfolgt über einen Einrichtungsassistenten (moltbot onboard). Man wählt das KI-Modell, verbindet Messaging-Kanäle per QR-Code oder Token und konfiguriert optionale Skills. Das Gateway wird als Systemdienst installiert und läuft auch nach Neustarts automatisch weiter.
MoltBot und ClawdBot sind Teil eines vielfältigen KI-Ökosystems. Von Moltbook über OpenClaw bis zu Claude Agent Teams und AutoGen – das NCA KI-Tools-Glossar erklärt die wichtigsten Werkzeuge praxisnah und technisch fundiert.
AutoGen ist Microsofts Open-Source-Framework für Multi-Agent-Systeme. Mehrere KI-Agenten arbeiten autonom zusammen und lösen komplexe Aufgaben durch Konversation.
Claude Agent Teams ermöglicht parallele KI-Agenten in Claude Code. Aktivierung, Setup, Anwendungsfälle und Best Practices für Entwickler 2026.
Was ist Claude Cowork 2026? Der KI-Agent von Anthropic für Desktop-Automatisierung. Funktionen, Anwendungsfälle und Einschränkungen im Überblick.
Clawdbot installieren: Komplette Anleitung für macOS, Linux und Windows (WSL2). Node.js Setup, Provider-Anbindung, Sicherheitskonfiguration und Best Practices für den Always-on-Betrieb.
Clawdbot auf Mac Mini einrichten: Komplette Anleitung für den Always-on KI-Assistenten. Hardware-Auswahl, macOS Headless-Konfiguration, Energy Saver, SSH-Zugang, Docker-Isolation und Best Practices 2026.
CrewAI ist ein Framework für rollenbasierte Multi-Agent-Systeme. Definiere Agenten mit Rollen, Zielen und Backstories – sie arbeiten autonom als Team zusammen.
Google Antigravity 2026: Die revolutionäre Agent-First IDE mit autonomen KI-Agenten. Powered by Gemini 3 Pro. Kostenlos für Entwickler. Installation, Features und Vergleich.
Google Gemini Gems sind anpassbare KI-Assistenten mit 1-Million-Token-Kontext und Live-Google-Drive-Sync. Vergleich mit ChatGPT Custom GPTs.
LangGraph ist LangChains Framework für zustandsbehaftete Multi-Agent-Workflows. Graphen definieren Kontrollfluss, Zyklen und Entscheidungslogik für produktionsreife KI-Systeme.
Was ist Moltbook? Das virale Social Network für KI-Agenten – Funktionsweise, Sicherheitslücken und warum Experten davor warnen. Alles Wichtige kompakt erklärt.
OpenClaw ist ein autonomer KI-Agent mit 100.000+ GitHub Stars. Ursprünglich ClawdBot, dann MoltBot – jetzt OpenClaw. Messaging-Integration, Skills-System und Sicherheitsrisiken erklärt.
OpenSpec ist ein leichtgewichtiges Framework für Spec-Driven Development mit KI-Coding-Assistenten. Single Source of Truth für Claude Code, Cursor und Copilot.
RentAHuman.ai ist der Marktplatz, auf dem KI-Agenten Menschen für physische Aufgaben buchen. Funktionsweise, MCP-Integration, Risiken und Chancen 2026.